Apfelhammer weckt Abwehrkräfte


It's Nico!

Nach dem wilden Slayer Konzert gestern Nacht, über welches ich an dieser Stelle ganz kurz schrieb, ist es heute Zeit für leisere Töne. Damit die Sache aber dennoch etwas melancholisch zugehen kann, ich meine da übrigens gern so eine leicht-verlebte Alkohol-Melancholie, muss es schon das Chelsea Girl Album von Nico sein.

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Keep fucking support metal

Ihr kennt das Spiel. Ich schreibe eine wilde Aussage in den Titel, um es mit einem Lebensgefühl zu verbinden. In diesem Falle ist es eine Aussage, die dereinst der legendäre George Corpsegrinder Fisher zu sagen pflegte, beispielsweise wenn er den Überhit Hammer Smashed Face seiner Band Cannibal Corpse ankündigte. Und just, so trug es sich zu, war ich zum Konzert der legendären Slayer auf ihrer Abschieds FINAL WORLD TOUR in Erfurt. Aber nicht nur das, nicht nur Slayer spielten an diesem Abend groß auf, nein, auch Anthrax und Lamb of God, um Obituary nicht zu vergessen. Es war der absolute Hammer.

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Monk Time

Die Monks, so trug es sich zu, waren 40 Jahre lang ein Geheimtipp, zwar von diversen Größen der Rockmusik wie The Fall als Vorbilder genannt, jedoch dem breiten Publikum verwehrt, haben nun endlich auch den Weg in meinen Plattenspieler gefunden. Noch bevor sie auf große Asien-Tour gehen konnten, lösten Sie sich 1967 schon wieder auf. Der Grund? Erfolglosigkeit.

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Standing on a Beach

Eine neue Schallplatte, so trug es sich zu, fand just am Tag des diesjährigen Record Store Day Eingang in meine Plattensammlung. Sie ist nichts besonderes. Genau genommen hat sie nicht mal etwas mit dem RSD 2017 zu tun. Und doch finde ich sie großartig. Sie ist meiner Meinung nach eine der besten Platten der 80er 1. Es handelt sich um das Singles Compilation Album Standing on a Beach von The Cure.

  1. Zugegeben eine sehr subjektive Meinung, die allerdings prominent gestützt wird

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