Apfelhammer weckt Abwehrkräfte


Wie ich manchmal mit mir selber sprach

Zugegeben, der Titel mag etwas seltsam anmuten. Auch, dass er scheinbar in der Vergangenheit spielt und heute nicht mehr aktuell zu sein scheint, dürfte Ungläubigkeit hervor rufen. Und doch! So ist es. Dabei blicke ich übrigens gerade aus dem Büro-Fenster und lasse meine trüben Augen über dieses Grau-in-Grau wandern, dieses unsägliche Grau der letzten Tage, Wochen und Monate… es ist schwer in Deutschland zu leben wenn einem vom Wetter schwermütig wird. Wenn man keine Kraft aus den destruktiven Kräften des Herbstes und des Winters ziehen kann, weil man anders konstituiert ist.

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Whiskey in the Jar…

Dieser Song! Dieses Intro! Dieser Phil Lynott! Whiskey in the Jar berührt mich immer wieder aufs Neue. Er verkörpert einfach alles, was ich einem guten Song zuschreibe! Das geht mit der tragischen Geschichte des Lead-Sängers los und hört beim Gitarrespiel auf.

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The Hand That Feed

An dieser Stelle möchte ich gern an eine länger zurück liegende Sache erinnern, die aber immer noch funktioniert und die ich neulich, im Zuge meines Mac Pro (dazu habe ich hier etwas geschrieben), wieder entdeckt habe. Die Rede ist von der Band Nine Inch Nails des Sängers Trent Reznor und deren Umgang mit dem Internet, besser gesagt mit ihren Hörern und mit ihrer Musik.

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Don't look back until you've tried

Ist eine Zeile aus dem Song Tomorrow Started von Talk Talk aus dem Jahre 1997. Und weil ich immer melancholisch werde wenn ich Talk Talk höre, oder weil ich melanscholisch bin und sie deshalb höre, erinnere ich mich just an diese Zeile und dieses Lied. Just… weil Mark Hollis gestorben ist. Im Alter von 64 Jahren.

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There she goes again!

Ist der Titel eines Songs von The Velvet Underground, der mich damals ziemlich beeindruckt hat. Ich hatte gerade damit begonnen die weitreichenden Möglichkeiten des Wissenserwerbs übers Internet zu verstehen, da stieß ich auf Ecki Stieg seine Grenzwellen (Link).

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