Apfelhammer weckt Abwehrkräfte


There she goes again!

Ist der Titel eines Songs von The Velvet Underground, der mich damals ziemlich beeindruckt hat. Ich hatte gerade damit begonnen die weitreichenden Möglichkeiten des Wissenserwerbs übers Internet zu verstehen, da stieß ich auf Ecki Stieg seine Grenzwellen (Link).

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Das legendäre 30 Zoll Cinema Display von Apple

Nachdem ich nun von einem iMac 27” (dieser hier) hin zu einem epischen Mac Pro (ich berichtete) mit zwei Prozessoren (MacPro 5,1) gewechselt bin, denke ich über ein Display nach. Thunderbolt-Displays scheiden aus, da mein MacPro kein Thunderbolt besitzt und ich keinerlei weitere Thunderboltgeräte besitze. Apple hat es kluger Weise geschafft, dass Thunderbolt Displays nicht am Display-Port funktionieren.

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Wie man eine Grafikkarte für den Mac flasht - EFI Rom

Wie ich an passender Stelle bereits verkündet habe, bin ich Besitzer eines Mac Pro. Und als Dieser ist es nun meine forschende Aufgabe, mich mit der Upgrade-Fähigkeit zu beschäfitgen. Denn eines der Hauptmerkmale des Mac Pro, neben seinem zeitlosen Design, ist zweifelsohne seine Fähigkeit, wie ein ganz normaler Workstation-PC aufgerüstet werden zu können. Bei Bedarf. USB 3.1? Kein Problem. Thunderbolt? Geht. Mehr Ram? Natürlich, 64 oder 128 GB? Ach so, neue Prozessoren? Wie viel hätten Sie denn gern, 2 Stück mit 3,46 Ghz? Natürlich, 12 Kerne, darunter darf es nicht sein! Ach und die Grafikkarte auch? Oh, darüber müssen wir genauer reden…

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MacPro 5,1 2009, 2010, 2012

Ich bin ganz schön stolz, muss ich sagen. Denn als Computer-Freund, Bastel-Fred und biertrinkender Hellraiser war und ist der Mac Pro einer der schönsten, imposantesten und unerschwinglichsten Apple Computer die ich kenne. Er ist sozusagen der Heilige Gral der Mac Welt. Und hier spreche ich tatsächlich von der alten “Käsereibe”, jenem Mac Pro der als Nachfolger des Powermac G5 nur minimale Veränderungen erfuhr und sich im Design von 2004 bis 2013 durchgängig behauptete. 2013 kam dann der MacPro6,1 bezeichnete, landläufig aber Trash Can getaufte, schwarze runde Nachfolger des Mac Pro, der bei weitem nicht so beliebt ist wie sein langhähriger Vorgänger.

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